OLG Hamburg gibt unserem Antrag zur Verwechslungsgefahr von Domainnamen bei klanglicher Ähnlichkeit statt

Das Oberlandesgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 15.08.2012, Az. 3 W 53/12, unsere vertretene Auffassung bestätigt, dass bei klanglicher Ähnlichkeit von in Gebrauch stehender Marken in Domainnamen eine Verwechslungsgefahr besteht, aufgrund dessen ein Unterlassungsanspruch zu Recht geltend gemacht wurde.

Aufgrund unserer sofortigen Beschwerde im Rahmen eines einstweiligen Verfügungsverfahrens wurde zugunsten unserer Mandantin dem Verfügungsgegner vom Zivilsenat des OLG Hamburg untersagt, ein Zeichen in einer Domain im geschäftlichen Verkehr zu nutzen, da sowohl eine klangliche, als auch eine begriffliche Ähnlichkeit zu der Marke unserer Mandantin gegeben war.

Den Volltext dieses Beschlusses (PDF) finden Sie hier.

Auch abgedruckt in Multimedia und Recht (MMR) Ausgabe 2/2013, S. 101-103 und Kommunikation und Recht (K&R) 2012, S. 754-756.

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